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AllgemeinInterview zu Probefahrt mit Elektrofahrzeug

Dienstag, 11. Oktober 2011

Probefahrt mit dem Elektroauto Opel Ampera gemeinsam mit dem Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier1. Wie hat Ihnen die Fahrt im Opel Ampera gefallen?
Sehr gut, das Auto fährt ruhig und trotzdem spritzig. Interessant ist, dass der Opel Ampera aufgrund des Elektroantriebs wirklich geräuscharm ist.

2. Können sie sich vorstellen, selbst auf ein Elektroauto umzusteigen?
Grundsätzlich auf jeden Fall. Wichtige Aspekte bei Elektrofahrzeugen sind allerdings die Alltags- und Langstreckentauglichkeit sowie eine ausgebaute Ladeinfrastruktur.

3. Wie wichtig ist, Ihrer Meinung nach, das Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft, Forschung und Verbänden beim Umstieg auf umweltfreundlichere Mobilitätslösungen?
Wenn Elektromobilität in Deutschland massentauglich werden soll, müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten und nach funktionierenden Lösungen suchen.

4. Mit welchen konkreten Maßnahmen wäre es möglich Elektromobilität zu fördern?
Ich könnte mir vorstellen, dass der Umstieg auf umweltfreundliche Mobilitätslösungen finanziell honoriert wird.

Probefahrt mit dem Elektroauto Opel Ampera gemeinsam mit dem Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier5. Inwieweit kann die Politik Rahmenbedingungen schaffen, um die Attraktivität von E-Fahrzeugen mit dem Ziel der privaten Akzeptanz zu erhöhen?
Die Anschaffung für ein solches Fahrzeug muss auch für den Privatnutzer attraktiver werden. Hinzu kommt, dass durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge die Mobilität verbessert wird.

6. Gibt es bereits konkrete Maßnahmen und Projekte in Sachsen‐Anhalt, um umweltfreundliche Mobilitätslösungen zu etablieren?
Es gibt in Sachsen-Anhalt einige interessante E-Mobilitätsprojekte – beispielsweise im Harz – wo regional E-Mobilität getestet wird.

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